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<meta name="description" Content="Mit acht Treffern aus fünf Partien ist die Treffsicherheit der Niedersachsen nicht gerade einschüchternd, zumal die „Wölfe“ pro Torerfolg sieben Schüsse benötigen. , ">
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<pre>Drei Niederlagen kassierten die Leipziger in der zweiten Saisonhälfte bereits — das ist schon jetzt eine mehr als in der gesamten Hinserie.  <p> Goldtorschütze war einmal mehr Vedad Ibisevic. Zum 1Mal war der Kapitän am wichtigen 1:0 beteiligt – sieben Mal, wie gegen Wolfsburg, erzielte er das Führungstor selbst, vier Mal bereitete er es vor.  <p>  Mit acht Treffern aus fünf Partien ist die Treffsicherheit der Niedersachsen nicht gerade einschüchternd, zumal die „Wölfe“ pro Torerfolg sieben Schüsse benötigen. <p> Dabei gab es an den sportlichen Leistungen der Weinzierl-Elf in den vergangenen Wochen eigentlich nicht viel auszusetzen. Dass die Mannschaft mehr draufhat, wurde mit einigen starken Auftritten in der Europa League und dem Achtelfinaleinzug im DFB-Pokal sogar eindrucksvoll unter Beweis gestellt. <p>  Nach dem schnellen Anschlusstreffer wurde die Partie mit jeweiligen Last-Minute-Treffern in beiden Halbzeiten vollends zu den eigenen Gunsten umgebogen; aus dem Duell gegen gute Mainzer gingen die Gäste somit zwar als glücklicher, aber keineswegs gänzlich unverdienter Sieger hervor.  </pre>


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<pre>Allerdings hat Hannover in dieser Bundesliga-Saison auswärts noch kein Spiel gewinnen können.  <p> Hamit Altintop, der im Winter von Galatasaray Istanbul zu den Darmstädtern wechselte, glaubt weiterhin an den Liga-Verbleib: „Wir müssen gegen Werder auf jeden Fall gewinnen — das war vorher auch schon so. In zwei, drei Spielen kann es schon ganz anders aussehen.“  <p>  Er beschimpfte Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann („Du Spinner!“) und wurde dafür auf die Tribüne verbannt. Vom DFB wurde er dafür für zwei Spiele gesperrt – für das DFB-Pokal-Zweitrundenspiel bei Lotte und für die Partie in Wolfsburg. <p> Andererseits scheint es mit dem Können der „Leistungsträger“ dann aber doch nicht ganz so weit her zu sein; seit Dieter Hecking hat es schließlich kein Trainer mehr vermocht, die angeblich in der Mannschaft schlummernden Potentiale gewinnbringend freizusetzen. <p>  für Darmstadt war es das erste direkte Freistoßtor seit dem Aufstieg 2015. Mit dem 3:1 gab es eine weitere Darmstadt-Premiere: Erstmals seit dem Aufstieg 2015 schossen die „Lilien“ drei Tore in einem Bundesliga-Spiel.  </pre> 


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<pre> „Brutal!“ fand Stuttgart-Kapitän Christian Gentner den späten Gegentreffer. „Wir haben nicht viel zugelassen.“ Bis zum Schluss habe seine Mannschaft „geduldig gespielt und dann kriegst du so ein Ding. Das ist schon bitter.“  <p> Sie wäre es jedoch, sollten die Augsburger am Freitagabend in Wolfsburg als Sieger vom Platz gehen.  <p>  Bezeichnend für die Situation bei den Hessen, für die der Angriff ähnlich wie bei Hannover das große Problemfeld in der Vorsaison darstellte. <p>  Angesichts des kürzlich noch drohenden Abstiegs ist es jedoch kein Wunder, dass so mancher Beteiligter nicht so recht mit den aktuellen Entwicklungen Schritt zu halten vermag; folglich haben Warnungen vor einem neuerlichen Absturz in die rote Zone nach wie vor Hochkonjunktur. <p>  Rein statistisch scheint nun auch in Hoffenheim neuerlicher Kummer vorprogrammiert zu sein: In den bisherigen Vergleichen hatten beide Teams ihre Heimstärke mit allen Konsequenzen ausgespielt.  </pre>


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<pre> Erst recht, weil im Vorfeld der Partie vermutlich ohnehin die guten Erinnerungen an das 0:0 am 3Spieltag der Vorsaison überwiegen.  <p> Das musste nicht nur Bremen, sondern auch Bayern bei Gladbachs 3:0-Erfolg in der Allianz Arena schmerzlich zur Kenntnis nehmen.   <p> für Hoffenheim war es das dritte sieglose Pflichtspiel in Folge — zuvor hatte es Pleiten in der Europa League gegen Ludogorets Razgrad (1:2) und in der Bundesliga in Freiburg (2:3) gesetzt. <p>  Das wird nun von Gomez auch in Stuttgart erwartet. „Ich weiß, dass ich viel Druck haben werde — aber den hatte ich immer. Wenn ich gedacht hätte, dieses Team hat keinen Stich in der Liga, wäre ich nicht gewechselt.“  <p> Zumindest im Heimspiel gegen Mainz scheinen die Stuttgarter nun aber doch vor einem unfreiwilligen Schützenfest gefeit zu sein. Seit der FSV vor zwei Monaten sensationell in München gewann, wurde in der Fremde nie wieder die Marke von zwei Treffern geknackt.  </pre>


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<pre> Der VfL Wolfsburg ist seit vier Ligaspielen unbesiegt und hat drei Spiele gewonnen und einmal remisiert.  <p> In Person des Gelb-gesperrten Duos Anthony Brooks und Sebastian Langkamp gilt es am Samstag schließlich obendrein die komplette Stamm-Innenverteidigung zu ersetzen.  <p>  Die nach wie vor ausgewiesenen 17 Zähler haben immerhin zur Folge, dass der VfB schon wieder um die Zugehörigkeit zur Eliteliga bangt; aktuell wird die Mannschaft gerade einmal noch drei Punkte oberhalb des ersten direkten Abstiegsplatzes geführt. <p>  Gegen die Gunners war die Leistung der Wölfe (insbesondere bis zur Auswechslung von Kevin de Bruyne) dennoch solide genug, um sich mit gutem Recht auf den Saisonstart freuen zu können — und der von uns erwartete Erfolg im Supercup dürfte nur umso mehr dafür sorgen, dass der VfL Wolfsburg den Auftakt der Bundesliga mit einer großen Erwartungshaltung bestreitet.  <p> Bayern-Coach Jupp Heynckes nach dem mühsamen Sieg: „Ich habe vermisst, dass wir schneller kombiniert haben, dass wir nicht präzise genug waren und keinen Tempowechsel hatten. Uns hat aber auch die Leichtigkeit und die Spritzigkeit gefehlt.“  </pre>


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